Porträtaufnahme eines Chefarztes mit Mitarbeitern im Hintergrund.

Vorsorge

Vorsorge auf IGeL-Basis – damit Gesundheit nicht vom Budget abhängt

Die Zeiten, in denen Geld der stärkste Anreiz war, den ein Job zu bieten hatte, gehen zu Ende. Die Generation der heutigen ArbeitnehmerInnen setzt auf andere Werte. Ganz vorne auf ihrer Werte-Skala steht eine krisenfeste soziale Absicherung für sie und ihre Familien. 64 % der Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich statt einer Gehaltserhöhung lieber eine betriebliche Krankenversicherung (bKV).

Sie kann ein festes Band zwischen Unternehmen und MitarbeiterInnen knüpfen. Gerade vor dem Hintergrund der Leistungskürzungen der gesetzlichen Krankenversicherung wird dieser zusätzlichen Gesundheitsversorgung eine große Beachtung geschenkt und damit eine wertschätzende Dankbarkeit bei den ArbeitnehmerInnen erzielt. Im Ergebnis haben Unternehmen mit einer betrieblichen Krankenversicherung eine um 27% geringere Fluktuation.

 

 

Beispiele für Vorsorgeuntersuchungen auf IGeL-Basis

Brustkrebsvorsorge

GLAUKOM-VORSORGE

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Darmkrebsvorsorge

HAUTKREBS-VORSORGE

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Urulogischer Ultraschall

GYNÄKOLOGISCHER ULTRASCHALL

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Brustkrebsvorsorge

BRUSTKREBS-VORSORGE

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Darmkrebsvorsorge

DARMKREBS-VORSORGE

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Urulogischer Ultraschall

UROLOGISCHE-VORSORGE

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Glaukom-Vorsorge – denn das Augenlicht ist heilig

Eine gesunde Lebensweise ist die beste Vorsorge gegen die meisten Krankheiten. Leider kann sie nicht verhindern, dass manche Menschen dennoch erkranken. So ist zum Beispiel bis heute nicht endgültig geklärt, welche Ursachen dafür verantwortlich sind, dass ein Glaukom im Auge entsteht.

Die beste Vorsorge für gutes Sehen

Die gesetzlichen Krankenkasse leistet für Glaukom-Vorsorge nur wenn bereits ein konkreter Verdacht auf ein Glaukom besteht. Wenn jedoch bereits ein Verdacht besteht, kann es unter Umständen schon zu spät sein. Wer sich sicher sein möchte und auch ohne konkreten Verdacht diese Präventionsmaßnahme in Anspruch nehmen möchte muss privat bezahlen

Gezielte Vorsorge ist Privatsache

Ab dem vierzigsten Lebensjahr ist es sinnvoll, im Abstand von 1-2 Jahren eine Untersuchung zur Früherkennung einer Glaukom-Erkrankung vornehmen zu lassen und die Vorteile einer Glaukom-Vorsorge zu nutzen. Die Kosten dafür werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse gedeckt, außer es besteht bereits ein konkreter Verdacht.

Eine zusätzliche private Krankenversicherung, die auch eine Glaukom-Vorsorge mit einschließt, gibt hier die nötige Sicherheit. Doch diese hat ihren Preis, der oft das Budget eines Normalverdieners übersteigt. Einen idealen Ausweg können Sie als Arbeitgeber bieten, indem Sie für Ihre Mitarbeiter eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) abschließen. Eine bKV mit entsprechendem Leistungsbaustein macht es Ihren Angestellten möglich, als Privatpatient regelmäßig Vorsorge zu betreiben, ohne dass zusätzliche Kosten für sie entstehen.

Hautkrebs-Vorsorge – weil die Haut unser größtes Organ ist

Unabhängig davon, ob ein konkretes Krankheitsrisiko vorliegt oder nicht, ist eine regelmäßige Untersuchung zur Hautkrebsvorsorge sehr zu empfehlen. In der Regel werden von den gesetzlichen Krankenkassen ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Untersuchungen zur Früherkennung von Hautkrebs durch den Hautarzt bezahlt. Wer diese Untersuchung öfter vornehmen lassen möchte und keine entsprechende Zusatzversicherung hat, muss diese selbst bezahlen. Eine Behandlung mit den modernsten medizinischen Möglichkeiten, wie z.B. Auflichtmikroskopie muss ebenfalls privat bezahlt werden.

Die Schattenseiten der Sonne

Die menschliche Haut ist sensibel. Starke Sonnenbestrahlung setzt ihr zu und kann schlimme Schäden anrichten. Wer dazu neigt, schnell einen Sonnenbrand zu bekommen, sollte besonders vorsichtig sein und sich möglichst nicht lange und schon gar nicht ungeschützt in der Sonne aufhalten. Je heller der Hauttyp eines Menschen ist, umso größer ist das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Doch wenn Hautkrebs in einem frühen Stadium entdeckt wird, sind die Heilungschancen groß.

Je früher Hautkrebs erkannt wird,
desto besser sind die Heilungschancen

Da es gerade bei Hautkrebs-Erkrankungen wichtig ist, dass sie möglichst früh entdeckt werden, kann der Zwei-Jahres-Abstand zwischen den Vorsorgeuntersuchungen zu lang sein. Mit der betrieblichen Krankenversicherung ist es den Arbeitnehmern möglich, die Vorsorge gegen Hautkrebs öfter durchführen zu lassen, ohne selbst dafür bezahlen zu müssen. Der Bonus durch eine betriebliche Krankenversicherung kommt dem Status eines Privatpatienten gleich und es werden die Kosten für jede Hautuntersuchung auf IGeL-Basis übernommen.

Gynäkologischer Ultraschall – weil Vorsorge Leben retten kann

Beim Besuch in der Praxis ihres Gynäkologen sehen sich Patientinnen häufig mit Fragen zum Umfang ihrer Vorsorgeuntersuchung konfrontiert, die sie ratlos machen. Ist es sinnvoll, auf eigene Kosten eine gynäkologische Ultraschall-Untersuchung vornehmen zu lassen oder nicht? Kaum eine Frau ist über den Nutzen dieser Untersuchung genügend informiert, um diese Entscheidung aus dem Stand fällen zu können, zumal die damit entstehenden Kosten auf IGeL-Basis (Individuelle Gesundheitsleistung) von der Patientin privat zu übernehmen sind.

Die Wahrscheinlichkeit, eine Veränderung in der Gebärmutter per Ultraschall festzustellen, ist größer als durch die Untersuchung des Zellgewebes allein. Oft kann der Arzt sogar schon auf der Stelle sehen, ob Handlungsbedarf besteht oder nicht.

Um schon bei der gynäkologischen Untersuchung eine Einschätzung zu erhalten, ist das Ultraschall-Ergebnis zumindest ein erster Anhaltspunkt für die Patientin. Und je früher eine eventuelle Erkrankung bei ihr entdeckt würde, umso größer wären ihre Heilungschancen.

Umfassender Schutz durch den Arbeitgeber

Die zusätzlichen Kosten für eine Ultraschall-Untersuchung beim Frauenarzt kann man vermeiden – mit einer betrieblichen Krankenversicherung vom Arbeitgeber. Eine bKV übernimmt die Kosten für Vorsorge auf IGeL-Basis, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet werden. Dazu gehören auch die Kosten für gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen für Frauen, inklusive Ultraschall-Befund. Eine betriebliche Krankenversicherung ist somit gerade für Frauen ein attraktiver Mehrwert, denn durch diese genießen sie beim Arzt den Status von Privatpatientinnen mit Anspruch auf erheblich bessere Leistungen.

Die Ehefrau und Tochter
werden mitversichert

Ein besonderes Plus für Ihre Angestellten ist, dass auch ihre Familienangehörigen mit in die betriebliche Krankenversicherung aufgenommen werden können. Damit können auch Ehefrauen und Töchter Vorsorgeuntersuchungen auf IGeL-Basis wahrnehmen und ebenfalls zu Fans Ihres Unternehmens werden.

Brustkrebs-Vorsorge – weil Früherkennung Heilung bedeutet

Er gehört bei vielen Frauen zu den festen Terminen, die sie regelmäßig wahrnehmen: Der Besuch beim Gynäkologen. Die Untersuchung dient der medizinischen Vorsorge, um Krankheiten zu vermeiden oder gegebenenfalls möglichst früh zu stoppen. Da die Häufigkeit von Brustkrebs in Deutschland relativ hoch ist – fast jede zehnte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran – ist die Prävention gegen Brustkrebs ein wichtiger Bestandteil der Untersuchung beim Frauenarzt.

Regelmäßige Untersuchungen 

Die Heilungsaussichten sind gut. Und je früher eine Gewebeveränderung festgestellt wird, umso leichter ist es, zu verhindern, dass ein Tumor entsteht. Daher ist es sinnvoll, wenn eine Frau ihre Brust regelmäßig abtastet, um festzustellen, ob sich dort Veränderungen zeigen. Wann immer ihr dabei etwas Ungewöhnliches auffällt, sollte sie ihren Gynäkologen zu Rate ziehen, damit er feststellen kann, ob weiterer Handlungsbedarf besteht, oder nicht.

Moderne Medizin schafft Klarheit

Bei einer gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung fallen nur bestimmte ärztliche Maßnahmen in den Leistungsrahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. Viele wirksame Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs gehören nicht dazu und müssen gegebenenfalls von der Patientin selbst bezahlt werden. Die modernsten medizinischen Maßnahmen bieten die Chance, direkt zu bestimmen, ob weitere Untersuchungen nötig sind, oder nicht. Allein schon das Gefühl, dass damit ein Stück Unsicherheit aus der Welt geschafft ist, ist vielen Frauen die Ausgaben für diese Untersuchung wert.

Mit einer betrieblichen Krankenversicherung können Sie dafür sorgen, dass auch diese individuellen Gesundheitsleistungen in voller Höhe erstattet werden und Ihre Mitarbeiterinnen von den modernsten Behandlungs- und Präventionsmaßnahmen profitieren können. 

Optimale Gesundheitsversorgung
durch den Chef

Mit einer betrieblichen Krankenversicherung kann jeder Arbeitgeber dafür sorgen, dass seine Mitarbeiterinnen die bestmögliche medizinische Versorgung erhält. Das umfangreiche Leistungsangebot schließt die meisten Vorsorge- und Heilverfahren mit ein, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet werden. Damit kann jede Frau schon bei der Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs erfahren, ob weitere Maßnahmen nötig sind. Das kann, vor allem bei einem Brustkrebs-Risiko in der Familie, eine enorme Entlastung sein.

Das Gefühl, rundum gesund zu sein, befreit und wirkt sich auch im Beruf positiv aus. Die bKV als Zusatzleistung ist ein Mehrwert, der wesentlich mehr bietet als eine Gehaltserhöhung. Sie befördert die Ihre Mitarbeiter in den Status von Privatversicherten. Damit öffnen sich ihnen in allen medizinischen Einrichtungen die Türen zu bevorzugten Vorsorge- und Therapiemöglichkeiten, die für gesetzlich Versicherte nur gegen hohe Mehrkosten zugänglich wären.

Darmkrebs-Vorsorge – weil es oft zu spät erkannt wird

Ab dem 50. Lebensjahr hat in Deutschland jeder die Möglichkeit, auf Kosten seiner gesetzlichen Krankenkasse einen Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl vornehmen lassen. Dieser Test zeigt an, ob die Gefahr einer Darmkrebs-Erkrankung besteht. Im Ernstfall deutet er darauf hin, dass weitere Untersuchungen vorgenommen werden müssen, um die Ursache der Blutung zu klären.

Nur bei wenigen Personen mit positivem Testergebnis wird tatsächlich ein Tumor festgestellt. Da eine Darmkrebs-Erkrankung im Frühstadium meistens keinerlei Beschwerden verursacht, ist diese Methode die zuverlässigste Möglichkeit, mit guten Erfolgsaussichten gegen einen entstehenden Tumor vorzugehen. Erst ab dem 55. Lebensjahr bezahlt die gesetzliche Krankenkasse eine Darmspiegelung, die man nach mindestens zwei Jahren kostenfrei wiederholen kann. Die Krankenkasse bezahlt auch hier lediglich die Standard-Vorsorge.

Mit Vorsorge das Risiko minimieren 

Leider ist die Zahl derer, die an Darmkrebs erkranken, weil sie diese Vorsorge nicht wahrgenommen haben, noch immer viel zu hoch. Vor allem Risikogruppen, zum Beispiel Menschen, in deren Familie Darmkrebs schon häufiger aufgetreten ist, sollten die Vorsorge-Untersuchungen schon weitaus früher als erst mit 50 Jahren beginnen. Wer schon vor dem 50. Lebensjahr nicht auf diese wichtige Präventionsmaßnahmen verzichten möchte, muss die Untersuchung aus eigener Tasche zahlen. Auch nach dem 50. Lebensjahr erstattet die gesetzliche Krankenkasse lediglich die Standart-Untersuchungen.  Die Sorge um Kosten, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht getragen werden, ist kein Thema, wenn man einen Arbeitgeber hat, der für seine Mitarbeiter eine betriebliche Krankenversicherung abgeschlossen hat.

Nachhaltige Prävention durch den Arbeitgeber 

Sie als Arbeitgeber können Ihren MitarbeiterInnen durch eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) die bestmögliche Gesundheitsvorsorge ermöglichen. Die bKV übernimmt die Kosten für alle Vorsorge- und Heilverfahren, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden. Damit wächst die Chance, dass eine mögliche Krebserkrankung schon frühzeitig entdeckt wird und behandelt werden kann. Ein großes Glück – auch für Sie als Arbeitgeber, denn Ihnen bleiben damit hohe Kosten erspart. Eine Krebs-Therapie ist langwierig und der Erkrankte wird lange Zeit arbeitsunfähig sein. Mit niedrigem finanziellen und administrativen Aufwand können Sie Ihre MitarbeiterInnen mit den Privilegien einer Privatversicherung ausstatten.

Urologische Vorsorge – Krebs im Frühstadium erkennen

Bereits ab Mitte 40 gilt für jeden Mann die Empfehlung, sich regelmäßig von einem Urologen untersuchen zu lassen. Die Entstehung von Prostata-Krebs verläuft zunächst unbemerkt. Sie verursacht im frühen Stadium keinerlei Beschwerden, weshalb Prävention durch Früherkennung eine hohe Bedeutung hat. Am besten mittels Blutentnahme, Ultraschall und PSA-Test. Wenn bei dieser Gelegenheit eine anormale Veränderung der Prostata festgestellt wird, kann der Arzt dafür sorgen, dass die Lebensqualität des Patienten bis ins hohe Alter erhalten bleibt.

Diese individuellen Gesundheitsleistungen sind für Männer unbedingt empfehlenswert. Bei Frauen sind vor allem die Nieren gefährdet, dennoch werden Untersuchungen zur Früherkennung ernsthafter Erkrankungen der Nieren und der Harnwege nicht von der gesetzlichen Krankenkasse getragen. Entsprechend selten werden diese Untersuchungen zur Früherkennung vorgenommen. Diese Versorgungslücke können Sie als Arbeitgeber durch eine betriebliche Krankenversicherung für Ihre MitarbeiterInnen schließen.

 

Keine Leistung durch die GKV

Das Gesundheitssystem in Deutschland gewährleistet die medizinische Grundversorgung aller Bundesbürger. Gesetzliche und private Krankenversicherungen sorgen dafür, dass jeder ärztliche Hilfe erhält, wenn er sie braucht. Doch wenn es sich um Leistungen handelt, die über die medizinische Grundversorgung hinausgehen, muss der Patient die Kosten dafür selbst bezahlen.

Zu diesen Leistungen gehören  auch die Untersuchungen zur urologischen Vorsorge. Die Ursache dafür liegt in der demografischen Entwicklung des Landes: Die Menschen werden immer älter, damit wächst zunehmend die Zahl der Leistungsempfänger, während die Zahl der Einzahler gleich bleibt oder gar zurückgeht. Um unter diesen Bedingungen auch weiterhin die medizinische Grundversorgung für alle gewährleisten zu können, müssen vor allem gesetzliche Krankenkassen ihren Leistungsumfang entsprechend einschränken. So ist es unvermeidbar, dass immer mehr Vorsorgeuntersuchungen aus ihrem Leistungsrahmen verschwinden und der Patient die Kosten dafür selbst tragen muss.

Eine nachhaltige Lösung 

Wer sichergehen möchte, dass er medizinische Vorsorge-Untersuchungen und Therapien auch in Zukunft auf einem hohen Niveau in Anspruch nehmen kann, sollte sich entsprechend absichern. Der cleverste Weg geht über eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) durch den Arbeitgeber. Mit ihr verhelfen Sie Ihren MitarbeiterInnen in den privilegierten Status von Privatversicherten, mit dem sie in jedem Fall die optimale gesundheitliche Versorgung in Anspruch nehmen können. Dazu gehören auch alle Untersuchungen zur urologischen Vorsorge. Das Gute an den bKV-Vorsorgebausteinen: Viele Tarife erinnern automatisch durch wiederkehrende Gutschein- oder Schecksysteme an die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchungen, sodass diese auch tatsächlich stattfinden.

Schlaganfall-Vorsorge – um gesund zu leben

Jeder Mensch kann viel tun um gesund zu bleiben und eine aktive Schlaganfall-Vorsorge zu betreiben. Die beste Prävention gegen einen Schlaganfall sind eine gesunde Lebensweise und effektive Präventionsmaßnahmen gegen Gefäßerkrankungen. Für die eigene Lebensweise ist jeder Mensch selbst verantwortlich. Als Arbeitgeber können Sie Ihre Mitarbeiter dabei unterstützen und ihnen mit einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen außerhalb der gesetzlichen Möglichkeiten ermöglichen.

 

  • Gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, pflanzlichen Fetten – zum Beispiel Olivenöl – und möglichst zweimal pro Woche frischer Seefisch.
  • Das Vermeiden von gesättigten Fettsäuren (zum Beispiel in fettem Fleisch und fetter Wurst, in Chips, Schokolade etc.), denn sie machen den Stoffwechsel träge.
  • Wenig Zucker, um zu vermeiden, dass die Blutgefäße verstopfen.
  • Genügend Flüssigkeit trinken, am besten Wasser oder Tee.
  • Möglichst wenig Alkohol trinken und aufs Rauchen verzichten.
  • Viel Bewegung, möglichst an der frischen Luft, und dabei maßvoll die Ausdauer trainieren
  • Stress vermeiden. Er belastet den gesamten Organismus, vor allem den Blutkreislauf.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen – dank einer betrieblichen Krankenversicherung durch den Arbeitgeber zum Nulltarif.

Medizinische Vorsorge wird teuer

Die gesetzliche Krankenversicherung gibt allen Menschen in Deutschland die Möglichkeit, eine medizinische Grundversorgung in Anspruch nehmen zu können. Doch alles, was über die Grundversorgung hinausgeht, muss der Patient aus eigener Tasche zahlen. Das ist der Grund warum wichtige Vorsorgeuntersuchungen nicht regelmäßig stattfinden können. Sie als Arbeitgeber können Ihre MitarbeiterInnen unterstützen und ihnen regelmäßige Vorsorge und Therapie auf Privatpatientenniveau ermöglichen. 

Durch Vorsorge gesünder leben

Durch eine gesunde Lebensweise kann man sich gegen viele Krankheiten absichern. Wenn jedoch bereits ein konkretes Krankheitsrisiko vorliegt, ist es ratsam, regelmäßig zu Routineuntersuchungen zu gehen. Sie können Ihre MitarbeiterInnen mit einer betrieblichen Krankenversicherung gegen das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, absichern und ihnen in allen medizinischen Bereichen die best mögliche Versorgung ermöglich. 

Die Versorgungslücke schließen

Als Gruppenversicherung hat eine betriebliche Krankenversicherung besonders günstige Konditionen zu wesentlich besseren Leistungen, als ein vergleichbarer Einzelvertrag. Sie schließen damit Versorgungslücken der gesetzlichen Krankenkasse für Ihre MitarbeiterInnen und decken vielfach auch spezielle Risiken ab. Dazu zählen auch Vorsorgeuntersuchungen, um eine erbliche Neigung zu Schlaganfällen frühzeitig aufzudecken. 

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