Muskel- und Skeletterkrankungen rangieren bei den Krankheitsgründen von Arbeitnehmern ganz oben. Mit steigendem Alter nehmen Ausfälle aus diesen Gründen rasant zu. Das gilt für körperlich anstrengende Berufe wie für klassische Bürojobs gleichermaßen.

👉 Pflegekräfte zum Beispiel, die beim häufigen Anheben des Patienten ihre Kraft nicht ausschließlich aus Armen und Beinen nutzen, Bauch- und Rückenmuskeln nicht anspannen und sich ruckartig bewegen oder den Oberkörper verdrehen, schaden ihrem Rücken.

👉 Das zu lange nach vorn gebeugte Sitzen mit krummem Rücken und eng angewinkelten Beinen auf einem falsch eingestellten Bürostuhl und Verharren in dieser Position lässt bei Büroangestellten Schmerzen an Wirbelsäule, Schultern und Nacken entstehen. 

Besonders chronische Schmerzen, orthopädische Probleme und Muskelverspannungen durch Fehlhaltung am Arbeitsplatz können wirksam alternativmedizinisch behandelt werden.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen diese Behandlungen jedoch nur selten, im Gegensatz zur betrieblichen Krankenversicherung. 

Als Arbeitgeber können Sie durch Abschluss einer bKV dafür sorgen, dass Ihre Mitarbeiter sich nicht zwischen ihrer Gesundheit und den Kosten entscheiden müssen. Das macht Sie als Arbeitgeber natürlich im Vergleich attraktiver.

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