Der Unterschied zwischen Heilmitteln und Hilfsmitteln.

In vielen Karteien tauchen diese zwei Begriffe auf.

So verschieden ihre Bedeutungen auch sind: Eines haben sie gemeinsam.

Gesetzliche Krankenkassen leisten für Heil- und Hilfsmittel lediglich eine Grundversorgung.

Das kann in bestimmten Fällen jedoch nicht ausreichen.

Hilfsmittel sind:

Schuheinlagen, Bandagen, Hörgeräte oder Kompressionsstrümpfe.

➡ Sie werden zur Prävention von gesundheitlichen Problemen wie zum Beispiel Fehlstellungen genutzt.

Heilmittel beinhalten:

Ergotherapie, Krankengymnastik oder Massagen.

➡ Bei (chronischen) Beschwerden sorgen sie für eine allgemein langfristige Verbesserung des Gesundheitszustandes.

Durch Privatrezepte können sowohl Heil- als auch Hilfsmittel weitlaufender empfangen werden, die anfallenden Kosten müssen Patienten jedoch selbst zahlen.

Mit einer betrieblichen Krankenversicherung kann der Arbeitgeber gewährleisten, dass Mitarbeitende sich sorglos um ihre volle Gesundheit kümmern können.

Und das bedeutet für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer eine Win-win-Situation!

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