160.000 Unternehmen in Deutschland, die 2018 von der IAB (Institus für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) befragt wurden, sehen Nachhaltigkeit bereits als festen Bestandteil Ihrer Unternehmenspolitik. In Bezug auf Umweltschutz ist nachhaltiges Handeln für die meisten Unternehmen bereits selbstverständlich. Der Klimawandel, Katastrophen und Umweltverschmutzung erzeugt einen Handlungsdruck, welcher je nach Branche durch den Staat, Kunden oder Investoren zusätzlich verstärkt wird. Die Corona-Pandemie hat bei Konsumenten und Arbeitnehmern das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, die Umwelt und soziale Themen noch weiter verstärkt. Laut einer Studie der Unternehmensberatung KPMG sind inzwischen 69% der befragten Konsumenten bereit für nachhaltige Produkte einen Aufpreis zu bezahlen. Vorausschauend zu handeln und dem Trend zur Nachhaltigkeit zu folgen, liegt also im eigenen Interesse jedes Unternehmens.

Die Corona-Pandemie hat auch dazu geführt, dass vielen Unternehmen nun klar wird, dass die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter ebenfalls zu einer nachhaltigen Unternehmensführung gehört. Gesundheit ist durch die Pandemie zu einer Ressource geworden, auf die kein Arbeitgeber verzichten kann und die bei zukünftigen Investitionen im Vordergrund steht. Das Ziel dabei ist es, als Unternehmen langfristig leistungsfähig zu bleiben. Das funktioniert nur, wenn nicht nur die Fitness der Mitarbeiter stimmt, sondern die nachhaltige Gesunderhaltung des Unternehmens an erster Stelle steht. Denn nicht nur Verbraucher legen nun mehr Wert auf Nachhaltigkeit bei Produkten, nachhaltiges Handeln wirkt sich auch positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens aus.

Die betriebliche Krankenversicherung wirkt hier zweifach, nach innen und nach außen. Mit der bKV können Sie Ihren Mitarbeitern Prävention und Therapie, außerhalb der leistungsmäßig eingeschränkten gesetzlichen Krankenkassen, ermöglichen. Durch Prävention können 76% der Fehlzeiten durch chronische Krankheiten verhindert werden, sagt Prof. Dr. Dr. Peter Oberender in seiner Studie „Chroniker in der Arbeitswelt“. Je nach Branche werden so, durch die bKV initiierte Prävention, die Krankheitskosten und Fluktuation signifikant reduziert und die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit gefördert. Zudem wird, laut der INSA-Umfrage im Jahr 2014 von zweidrittel der Arbeitnehmer eine betriebliche Krankenversicherung ausdrücklich gewünscht.

Gleichzeitig positionieren Sie sich mit der bKV bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Investoren als Arbeitgeber, für den die Mitarbeitergesundheit nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, sondern, der sich nachweislich und gezielt für die Gesundheit seiner Mitarbeiter einsetzt. Durch die Covid-19 Krise weiter verstärkt, wird dieses Verhalten sicherlich bei vielen Unternehmen Einzug finden. Aktuell ist man damit aber noch einer der „firstmover“ und wird so bei Kunden und Geschäftspartnern in besonderer Weise wahrgenommen.

Eine maximale Nachhaltigkeit erzeugt die bKV in erster Linie durch das, damit verbundene, soziale Engagement und die Förderung von Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und die Eigenständigkeit Ihrer Arbeitnehmer in Bezug auf die eigene Gesundheit. Damit bietet die bKV einen Grundstein nachhaltiger Unternehmensführung. Ohne gleich “tief in die Tasche greifen zu müssen“ sorgen Sie als Arbeitgeber so langfristig für gesündere und nachhaltig motiviertere Mitarbeiter.

Quelle: Reinhold, Kirsten: Corona-Krise pusht das Thema Nachhaltigkeit beim Verbraucher, Textilwirtschaft, https://www.textilwirtschaft.de/business/news/consumer-barometer-von-kpmg-corona-krise-pusht-das-thema-nachhaltigkeit-beim-verbraucher-226190?utm_source=%2Fmeta%2Fnewsletter%2Ftoday&utm_medium=newsletter&utm_campaign=nl7328-abonnent&utm_term=c1c906ec8b5782f2233b5131a757806d&crefresh=1 (21.07.20)

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