Schutz und Vorsorge sind das A und O

Nicht nur Zigaretten und Alkohol erhöhen die Wahrscheinlichkeit, im Verlauf seines Lebens an Krebs zu erkranken, auch der Arbeitsplatz kann Risiken bergen.

Dass Arbeitnehmer, die berufsbedingt giftigen Substanzen ausgesetzt sind, ein erhöhtes Krebsrisiko tragen, leuchtet vielen ein. Doch auch Büroangestellte und Gärtner sind gefährdet.

❗️ Bei Arbeitnehmern, die vorwiegend im Sitzen arbeiten, ist durch den Bewegungsmangel das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken, erhöht.

❗️ Mitarbeiter, die sich arbeitsbedingt oft unter freiem Himmel aufhalten, können durch ständige UV-Belastung leichter Hautkrebs entwickeln. 

Sportangebote in den Pausen und Sonnencreme können das Risiko reduzieren. Doch auch Vorsorge ist wichtig, um rechtzeitig zu reagieren.

📌 Die gesetzliche Krankenkasse zahlt erst ab dem 55. Lebensjahr eine Darmspiegelung – dann kann es schon zu spät sein. Denn Darmkrebs verursacht im Frühstadium meist keinerlei Beschwerden.

📌 Ab dem 35. Lebensjahr übernimmt die Krankenkasse alle 2 Jahre die Hautkrebsvorsorge. Wer sich öfter untersuchen lassen oder Auflichtmikroskopie nutzen möchte, muss selbst zahlen. Eine Früherkennung erhöht die Heilungschancen enorm.

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